Essen bei Nachbars, Impfung und Rödermark

Am Montag kam eine Frau, die ab und zu auf Lilli aufpassen wird, wenn ich nicht da bin und Alina was erledigen wird. Ich habe mich zum Vorstellungsgespräch dazu gesetzt. Sie kommt ja in meinen Haushalt und da hatte ich einiges dazu zu besprechen. Sie war sehr nett, sehr zurückhaltend und es war ihr anzumerken, dass sie viel Erfahrung hat. Ich hatte ein gutes Gefühl. Der Dienstag war ganz auf das Geburtstagsessen meiner Nachbarin Petra eingestellt. Sie hat einen Schwager,Gerd, den ich schon länger kenne,er ist auch Historiker und wir können gut miteinander. Es gab ein fränkisch-böhmisches Mittagessen (Petras Mann ist Franke) mit gutem in Brünn von Petras Schwager hergestelltem Sauerkraut und fränkischen Würsten auf Zinntellern.
Am Mittwoch wurde ich gegen Gürtelrose zum 2.Mal geimpft. Es war wie bei der ersten Impfung: Schmerzen im ganzen Körper, Schüttelfrost, Ibuprofen…..den Rest der Woche blieb ich daheim. Nun bin ich seit Sonntag in Rödermark bei Frankfurt mit dem Planspiel. Die Autofahrt war eine Herausforderung: Unfälle, die Autobahn zeitweise gesperrt, dichter Nebel.
Mit dem Auto zufahren war ein Muss, denn dieser Ort ist so zersiedelt, dass man ein Auto braucht, um von A nach B zu kommen. Ich bin aber kräftemässig wieder gut wohlauf, wir haben die Abiturklassen, mit denen gut gearbeitet werden kann und die Abenden verbringen wir mit gutem Essen in dem Hotel, in dem wir wohnen.

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Eine Antwort

  1. Heike sagt:

    Gutes Essen bei Nachbars und jetzt in Rödermark – eine neue potenzielle Babysitterin, also noch eine Person mehr im Haus von Zeit zu Zeit, vielleicht nicht zu selten, sonst wird sie nicht vertraut – und die überstandene Gürtelroseimpfung – das ist gut, ich glaube, danach ist Ruhe.

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