Rödermark, und endlich wieder daheim

Angekommen in Rödermark. Gottseidank, denn der Wintereinbruch bedeutete viele Unfälle auf den Strassen, so gab es auch eine Sperrung wegen einem grösseren kurz nach Nürnberg. Es dauerte fast 6 Stunden, bis ich in Rödermark ankam. Es ist ein typisch zersiedelter Ort, ohne Ortskern, ohne irgendeinen Charme. Man ist mit dem Auto unterwegs oder man ist verloren. So dauerte die Fahrt zur Schule 6Minuten, zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln 40Minuten. Ich habe also während der ganzen Woche fast keinen Schritt getan.
Schön war es mit den Schülern zu arbeiten. Wir hatten nur 13.Klassen. Tolle junge Leute.
Die Heimfahrt im Sonnenschein war trotz Freitagsverkehr sehr angenehm.Ich hörte den Klassiksender und kam entspannt zuhause an.
Und dann war es schnell Sonntag. Unsere Schreibgruppe. Sehr intensiv, getragen von ernsten Themen und von dieser wunderbaren Karte schwingen die Stunden noch nach.

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Eine Antwort

  1. Heike sagt:

    Ich bin gerade wegen einer anderen Sache so echauffiert und außer mir, dass ich mich ständig verlese. Und einiges oder das meiste haben wir schon besprochen – trotzdem ist es gut, das festzuhalten. Die ganze Woche keinen Schritt gemacht – da fühle ich mich gleich an meiner eigenen Nase gefasst.

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