Gruppentreffen, Besuch am Chiemsee, Jarons Geschenk, neues Team

Am Sonntag, als wir unsere Schreibgruppe bei Renate hatten, bin ich nicht mehr zum Schreiben in den Blog gekommen und durch mein Wochenprogramm hatte ich nicht mehr die Zeit und die Ruhe. Rückblickend kann ich mich nur mit Mühe erinnern, was in der Woche war. Neben den immer wiederkehrenden Kursen und Aktivitäten von Linedance über Fitnessstudio bis zu Yoga und Standardtanzkurs war ich einmal beim Frisör, habe einmal Mateo babygesittet, gemeinsam mit Sören während Maja bei ihrer Osteopathin war. Einmal hatten wir unsere Peergruppe in Starnberg und am Sonntag die Schreibgruppe. An dem Samstag dazwischen waren wir bei den Freunden, dies sich am Chiemsee ein Haus gekauft haben, das sie derzeit renovieren und bis jetzt nur die Wochenenden dort verbringen. Anstatt, wie sonst, abends zum Essen zu den Beiden in ihr früheres Heim in Ismaning zu fahren, waren wir schon nachmittags im neuen Haus und gingen zusammen spazieren um den Chiemsee. Vereiste Wege, aber dennoch sehr schön. Danach waren wir noch essen in einem Lokal.  Die gemeinsame Aktivität hat unseren Gesprächen gut getan, da wir eher zu Zweit geredet haben und nicht wie früher immer zu Viert. Wir haben uns vorgenommen, öfter mal zusammen etwas zu unternehmen, der Chiemsee bietet diesbezüglich viel. Was mich inhaltlich in dieser Woche beschäftigt hat, ist das Gemeinschaftsgeschenk für Jaron zum Anlass seiner Promotion. Es ging dauernd hin  und her, ob die sagenhaft teure Uhr nun online gekauft werden soll oder im Geschäft, wo sie teurer ist. Hubert und ich waren für Geschäft, weil uns nicht wohl dabei ist bei Nichtgefallen so ein teures Stück durch die Gegend zu schicken. Die anderen (Maja, Bernd und Sören) wollten eher online, haben sich aber nicht gekümmert. Was mich auch beschäftigt, ist erneut meine Arbeitssituation, da aus meinem Bereich eine Psychologin wegen Schwangerschaft jetzt nicht mehr kommt und die andere abgeworben wurde und ich gerade wieder das Gefühl habe, keine richtige Teamzugehörigkeit zu haben und mir der Austausch fehlt. Für beide Themen gab es dann Lösungen, mit denen ich zufrieden bin. Die Uhr werden Hubert und ich jetzt in München bei Christ kaufen und in der Arbeit werde ich mich dem Schreibaby-Team anschließen, die mit mir eh viel Überschneidungen haben. Der Monat Januar ist schon fast wieder vorbei. Das Alkohol-Fasten tut mir gut, ich vermisse nichts.

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2 Antworten

  1. Heike sagt:

    Ob die Uhr ein bisschen mehr kostet dürfte euch ja nicht ruinieren – so wie`s aussieht (Entschuldigung – meine Übergriffigkeit)! Nach meiner jüngsten Erfahrung mit Bestellung – bei der NICHTS auf die Herkunft China hinwies – bin ich gebranntes Kind. Besser ein Geschäft! – Gut, dass du wieder „zugehörig“ bist – sonst ein trauriger Zustand! Und ja – sind das die Freunde, bei denen das Gespräch am Tisch oft so langweilig war und erst auf dem Weg zur U-Bahn Fahrt aufnahm? Schön, wenn sich daran was ändern lässt. Bei euch sind es die Ausflüge und die Bewegung, die „Inhalt“ bei gemeinsamen Unternehmungen schaffen, wie es aussieht.

  2. Beate sagt:

    Nach eine Zeit, in der ich gerne im Internet bestellt habe, gehe ich neuerdings gerne in die Geschäfte und schaue mir die Sachen vorher an. Bei einem so großen Geschenk würde ich sowieso den Gang zum Laden vorziehen. Ich bin auch sehr gerne am Chiemsee, wir wohnen in einer so wunderbaren Umgebung!

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