Vertretungswochen, Schrebergarten und Menschenmassen

Die zwei Wochen im Hospiz vergingen wie im Flug. Die Zusammenarbeit mit Anna, Heikes Nachfolgerin, klappte wunderbar. Sie arbeitet sehr diszipliniert, mit Headset, topfit am Computer. Ich hätte das Headset von meiner Nachfolgerin benutzen können, wollte es aber nicht. Sehr viel zu tun, kaum Leerlauf, was mir sehr entgegen kam. Am Donnerstag kam Emilia nach der Schule für eine gute Stunde ins Hospiz. Das große L habe ich so schön gemacht für Herrrn Linnemann, nachdem die vorherigen nicht besonders gelungen waren. Mit den Kindern in den Schrebergarten gegangen. Mussten über das Gartentor steigen, was mir einigermaßen Mühe machte. Der Garten hat drei Bäume, 50 kg Zwetschgen hatten sie dieses Jahr, Äpfel, vier Beete, Gewächshaus unzählige Rosen und jede Menge Blumen, die ich am Kraut, bzw.an den Blättern nicht erkenne. Die Terrasse geht nach Süden, für mich zu warm. Es gibt eine Markise, nur hatten wir keinen Schlüssel zum Haus. Linda hat schon einige Verbesserungen im Haus vorgenommen und Andy den Garten von allerhand Beton befreit. Cafebesuch mit Gabi, auf neuen Wegen im Friedhof gegangen und bei einbrechender Dämmerung heim geradelt. Vor dem Nymphenburger Schloss war fast kein durchkommen. Soviele Menschen habe ich noch nie erlebt.

Für dich vielleicht ebenfalls interessant …

2 Antworten

  1. Ines sagt:

    So ein Schrebergarten wirft ja viel ab und macht dementsprechend auch viel Arbeit. Für die Kinder ist es bestimmt toll, diesen neuen Raum zum Spielen zu haben.

  2. Heike sagt:

    Das mit dem neuen L habe ich nicht verstanden?! Und verstehe ich richtig, dass jetzt Sonja und Anna mit Headsets arbeiten wie Telefonistinnen? Ich kann mir das alles nicht vorstellen, dagegen aber sehr gut die vielen Kilos an Obst. Irgendwie auch wieder ein neuer Lebensaspekt!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert