Pinakothek, Cafes und Hader

Ich wollte nicht schreiben, aber…Die letzten Tage sind schnell erzählt. Mit Christa und Eva in die Pinakothek der Moderne. Anstrengend dieses stop and go, so dass wir nach vielen Objekten, Bildern und installationen erstmal einen Kaffee tranken, um dann weiter zu gehen. Zur Ausstellung „Krankenhaus“, der Geruch gleich bei Eintritt erinnerte auch gleich an ein Krankenhaus. Große Fotos von innovativen Bauten, mit viel Holz, Glas und Pflanzen. International, darunter auch Agatharied. In diesem KH lag mein Vater vor vielen Jahren, als er von einem Mountainbiker im Gebirge umgefahren wurde. Inge fuhr auf Reha und hat, obwohl wir vorher noch appten und ich schrieb den kindle nicht vergessen, genau den zu Hause vergessen. Gut verpackt schickte ich ihn los. Spaziergang mit Heike im Nymphenburger Park und Cafe Limolus. Wie Heike schon geschrieben hat, wie eine Kantine. Der Kuchen war allerdings sehr lecker und mit zwei Laktosetabletten gut verträglich. Emilia hatte viel früher Schule aus. Andy war auf Reisen, so hatten wir sturmfreie Bude. Sie las mir ihre ganze HSU (Heimat- und Sachkunde) Probe vor. War stolz auf den Einser. Später Luis geholt.  Luis gibt schwer was her, was immer wieder zu Streitereien führt. Zum Urologen, wegen meiner Zyste in der Niere, die seit Jahren unverändert ist, so dass ich nicht mehr zur Kontrolle muss. Danach zu Mama, die immer wieder einschlief am Tisch. Spaziergang, Memory. Sylvie war unterwegs. Sie schrieb am Abend, dass Mama ohne Essen schon sehr früh ins Bett ging. War anscheinend zu anstrengend, gehen und konzentrieren. Mit dem Rad zu josef Hader im Zirkus Krone. Als Kabarettisten kannte ich ihn nicht. Ich konnte mit den Szenen, in denen er Betrunkene nachgeahmt hat, wenig anfangen. Deftig seine Sprache. Den ersten Teil fand ich gelungener.

Für dich vielleicht ebenfalls interessant …

Eine Antwort

  1. Heike sagt:

    Du wolltest nicht und tust es doch? Was in dir will nicht, was überlistet dich? Schnell erzählt – heißt das, schnell ist leichter als langsam? Ich bin derzeit auf dem Stand, ob es nicht ergiebiger ist, allein in Museen zu gehen. Mit wem schaut und erlebt man schon so synchron, dass Gemeinsamkeit zustande kommt?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert