Alles wie immer

als ich heute vom Haarschneiden nach Hause kam, standen die beiden in der Küche und kochten. Ich habe mich ins Bett gelegt und einen wunderbaren, langen Mittagsschlaf gehalten.Alles ist wie immer, ich ziehe mich viel in mein Zimmer zurück, manchmal bin ich genervt, manchmal ist es auch schön, dass sie da sind, dass Alina noch hier wohnt. Am Abend Theater, die erste Vorstellung seit so langer Zeit. ich fahre zum Kolumbusplatz. Bin mit Sabine verabredet, die fünf Minuten vor Vorstellungsbeginn mit ihrem Rad angesaust kommt. Burchard Dabinnus hat sein Theaterstück „Flüsterzettel“ so verändert, dass er es als Ein-Mann_Stück aufführen kann. Die.Zuschauer sitzen in großem (zwei-Meter-) Abstand mit Mundschutz da. Das Stück handelt von seiner Familiengeschichte, den Großeltern in Ostpreußen, den Eltern, die beide beim BND gearbeitet haben, es ist vortrefflich gut aufbereitet. Ich hatte kurz davor einen Podcast von ihm gehört, der auch sehr spannend war. Ein toller Künstler. Nach der Vorstellung sitzen wir noch lange in einem Lokal bei Rotwein und Oliven. Ein Theaterabend (fast) wie immer

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2 Antworten

  1. Heike sagt:

    Oh, das klingt ja toll. Ob das eine Weile lang läuft, und du gleich an der Spitze der Ersten? Ich fürchte allerdings, dass bei dir die Post bald voll abgeht. Aber was fürchte ich? Es ist ja dein Leben. Und ich bin es, der das Wenige schon zuviel wird.

  2. Ines sagt:

    Mundschutz trotz 2 Meter Abstand? Mich ziehts nicht ins Theater, noch weniger als früher. Schön, wenn es Menschen gibt, die sich nicht abhalten lassen.

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