ich habe es aus meinem Traum ins Jetzt genommen, in diesen heutigen Morgen, an dem die Sonne ganz herrlich auf mein Bett scheint: die frühe Jugendzeit, in der ich aus einer Wolke der scheinbaren Geborgenheit erwachte. Eingesperrt. Kein Ausgang. Die Welt draußen böse. Damals war es die Mutter, die mich in großer Vorsichtig vor der Welt schützen wollte. Heute ich selbst: ich schütze mich vor Corona. Alles verschwimmt ineinander- das Gestern, das Heute. Ich muss aufstehen
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