20-09-06-CoTaBu- Zitterhände, Kopfweh und flauer Ferienausklang

Am liebsten hätte ich heute einen Ausklang gehabt, der zu gestern passen sollte. Dem war nicht so. Ich habe weiterhin Kopfweh, war regelrecht belämmert und der Tag verstrich in Untätigkeit und Unwohlsein. Sehe verschwommen, kam kaum aus den Federn. Vor zwei Telefonaten wieder geflohen: auf AB ich sollte nicht denken, dass ich vergessen wurde (denke ich doch nicht, fühlt sich da jemand verpflichtet?), ob wir nicht dann und dann—oh Gott nein—nur nicht festnageln in zwei Wochen – das Telefonat mit Dodo nachgeholt, wozu ich mich schwer überwinden musste. Sie hat ständig tausend Dinge und soziale Ereignisse um die Ohren, rast von einer Tochter mit drei Enkeln zur anderen mit ebensovielen und beneidet mich glühend um meine Ruhe. Lediglich abends mit Michael zum Großwirt geradelt bzw. ihn dort getroffen. Eine Musikerin, die im Herbst von mir eingeladen war, altorientalische Musiktherapie als Fortbildung bei uns vorzustellen, fragt, ob es dabei bleibt. Ich musste natürlich absagen, was ich bis jetzt aufgeschoben hatte. Vorher zufällig noch mit Gregor telefoniert, wie wir das eigentlich handhaben wollen. Wir sind uns einig, dass wir für den Rest des Jahres Veranstaltungen dieser Art sein lassen, das heißt, ich muss morgen auch als erstes andere Absagen erledigen. Ob es einfach ein Frusttag ist, oder Kreislaufprobleme oder werde ich krank? Letzteres wäre schlecht. Renate und ich übernehmen morgen jungfräulich ohne „richtige“ Übergabe.

Für dich vielleicht ebenfalls interessant …

Eine Antwort

  1. Ines sagt:

    Klingt nach einem miesen Tag, ausgerechnet am Ende des Urlaubs. Hoffentlich ging es dir heute besser und es war nur ein Kreislaufproblem.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert