Zwetschgen und Kälte

Lange geschlafen, sehr ausgiebig gefrühstückt. Was bei zwei Knäckebroten und einem Kaffee eher unwahrscheinlich klingt. Knapp 2stündige Runde. Erst zu Bittl, um eine neue Fahrradglocke zu besorgen und Mützen zu probieren,  dann in den Zeitungsladen, wo ich mit der ZEIT liebäugelte, es dann bleiben ließ und die SZ kaufte, zuletzt zu Vollcorner, bei dem es aber keine Zwetschgen gab. Ist die Zwetschgenzeit schon vorbei? Dann ging sie an mir vorüber ohne dass ich ein einziges mal welche kaufte. Noch vor ein paar Jahren hatte meine Mutter einen Baum, der zentnerweise Zwetschgen trug. Sie hat ihn sukzessive zersägt und zum Schluss den ganzen Baum fällen lassen. Da wusste ich noch wann die Zeit für Datschi war. Die neue Glocke angebracht, losgefahren und auf halber Strecke wieder umgedreht, weil mir so kalt an Kopf und Händen war. Auf dem Rad ist es um ein Vielfaches kälter, als heute Vormittag auf meiner Runde zu Fuß. Hatte dann keine Lust mehr und habe mich mit Tee und einem Buch auf die Couch gebaut.

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2 Antworten

  1. Ines sagt:

    Ja, Zweschgenzeit ist vorbei und ja, auf dem Rad ist es jetzt eiskalt und man braucht Handschuhe und Mütze unter dem Helm. Ich habe mir eine dünne Mütze aus Merinowolle gekauft. Die passt super unter den Helm und hält schön die Ohren warm.

  2. Heike sagt:

    Ich mag gar nicht mehr radfahren wegen der Kälte und Zwetschgendatschi hatte ich genug dies Jahr, zuletzt zu süß und saftarm.

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