Kinder mit Handicap und Stadtbesuch

Heute hatte ich richtig nette Familien im Kinderzentrum. Ein kleines Mädchen von 9 Monaten, die schon im Mutterleib operiert wurde wegen Spina Bifida. Da es mitten in der Corona-Krise war, konnte die OP nicht in Deutschland stattfinden, sondern in Belgien. Ein anderes Kleinkind von 18 Monaten erlitt im Mutterleib einen Schlaganfall. Erst einige Monate nach der Geburt fiel auf, dass es eine Halbseitenlähmung hat. Zwei richtig bezaubernde und trotz Startschwierigkeiten kluge und kontaktfreudige Kinder mit engagierten Eltern.

Gestern war ich mal in der Stadt und hab mir angeschaut, wie das jetzt mit dem Einkaufen läuft. Einmal war ich sogar bei Tretter, aber ich hatte vergessen, wie ätzend es ist, mit Maske zu shoppen. Ich bin dann nach ein paar Minuten unverrichteter Dinge gegangen. Am Samstag will ich nochmal bei Konen versuchen, etwas einzukaufen. Ach ja und da die Peergruppe abgesagt ist, treffe ich Heike morgen Nachmittag, da freu ich mich sehr

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3 Kommentare

  1. Heike sagt:

    Sagenhaft, was die Medizin heute kann. Dass ein Kind im Mutterleib einen Schlaganfall bekommen kann habe ich noch nie gehört, dass man da drin schon operieren kann hatte ich vergessen. Ein Wunder, dass sich die Kinder zu gut entwickeln. – Dass aus unserem versauten Freitag noch etwas Gutes wird freut mich riesig.

  2. Beate sagt:

    Einkaufen mit Maske ist in der Tat beschwerlich. Die Maske- eine echte Spassbremse!

  3. Renate sagt:

    Gut, dass du nicht immer nur anstrengende und schwierige Kinder und Eltern hast. Zu Konen will ich auch bald mal, aber lieber unter der Woche.

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