Sonne, Wind und Staub

Heute bin ich nach einer unruhigen Nacht früh aufgestanden und habe mich an den Schreibtisch gesetzt. Die Arbeit ging mir leicht von der Hand.vielleicht lag  es daran, dass ich gestern mit Max, einem jungen Kollegen länger gesprochen habe. Er ist einer von „Den jungen Wilden“ wie sie von den Älteren in unserer Arbeit genannt werden. Sie reden so schnell, dass einem schwindlig werden kann, sie strahlen ein unglaubliches Selbstbewusstsein aus und wissen über Dinge und Zusammenhänge Bescheid , von denen ich mich abgehängt fühle . Und sie alle haben mich gewählt, weil sie sich darüber verständigt haben, dass ich ihre Interessen gut zu vertreten wisse.  Oh je! Also keinen zahnlosen Tiger geben…

jedenfalls hat dieses Gespräch, diese Erwartung an mich mir geschmeichelt und ich habe mit Schwung meine Arbeit erledigt.

Danach bin ich lange Rad gefahren. Englischer Garten, so viel Staub! So viel Wind! Christoph rief an, ob ich mit ihm im Luitpoldpark auf seinen Geburtstag anstoßen möchte?

Er saß auf der Wiese, eine Flasche Champagner hatte er dabei.Wir haben eine Stunde lang geplaudert und gelacht. Es war leicht, unbeschwert. Wir mögen uns gerne. Und immer wieder diese riesigen Staubwolken, der Wind und die Sonne.

Wir brauchen Regen!

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2 Antworten

  1. Renate sagt:

    Ein gelungener Tag für dich.

    Regen wäre so angesagt. Ich leide mit der Natur und es wird sich leider so schnell nicht ändern.
    FFF nächste Demo, ich komme.

  2. Ines sagt:

    Champagner im Park, das ist abgefahren.

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