Schreiben, Migräne und Tatort
Wie gut hat mir das Treffen, das Schreiben mit euch getan. Ein Geschenk, besonders in diesen reduzierten Zeiten. Der Kuchen ein Traum, das Gelesene erbaulich und die Texte aus den vier Büchern so lustig. Wie gut hat auch das gemeinsame Lachen getan. Im Hinterkopf hatte ich immer wieder Linda. Sie hat geschrieben, dass ihre Pupillen wieder Normalgröße haben. Auch das könnte ein Hinweis auf einen Schlaganfall sein. Ich bin überzeugt dass es diese vestibuläre Migräne ist. Sie schreibt, obwohl sie erst eine Nacht und einenTag dort ist, dass es für Menschen, die lange im Krankenhaus sind, ohne Besuch sehr schwer ist. Ich habe ihr sehr zugeraten diese Woche zu Hause zu bleiben. Diese Attacke war, wie sie schreibt, mit soviel Angst und Stress verbunden. Ich hoffe sie kann heute Nacht schlafen. So wie Bibi im Tatort tagelang nicht schlafen konnte. Erst recht nicht in diesem wahnsinnigen Tatort, der mir sehr an die Substanz ging. Hoffentlich kann ich schlafen, nach dem Tatort, der Zeitumstellung und dem Vollmond.
Ich wünsche dir und Linde eine baldige Entwanung! Wenn es nur ein Kraut gäbe, das dagegen gewachsen ist. Und ja, ich bin auch noch ganz angefüllt und ach, der tatort war schrecklich, auch sehr gut und für mich nicht ganz klar, was da eigentlich dahinter stand.