Traum und Frosch

Lange Radtour gemacht. Vor einem Haus stand auf einer Schachtel „Zu verschenken“, unter anderem eine Schallplatte von James Last. Ich, die ich selten meine Träume erinnere, hatte heute im Traum irgendjemand eine Platte von ebendiesem geschenkt. Der Beschenkte war genauso erstaunt wie ich. Damit du deinen Horizont erweiterst, mal was anderes hörst. Ob es unbedingt James Last sein muss? Zum Biotop weitergeradelt, schauen ob aus den Kaulquappen schon Frösche geworden sind. Gesehen keinen, gehört sehr wohl, so laut wie die quaken. Eine Idylle, mit vielen verschiedenen Libellen, Pflanzen. Wie letztes mal wieder mit einem Ehepaar geratscht. Er wollte wissen wie eine hübsche, gelbe Blume hieß und ich bemühte meine neue app: flora incognita. Irgendwie klappte es nicht, ohne Brille geht einfach nichts mehr. Zu Hause habe ich die notwendigen Schritte getan, um die app nutzen zu können. Fahre später nochmal los um sie zu testen. Brille muss künftig immer mit. Jetzt erstmal auf dem Balkon was essen. Fünf Stunden sind vorbei. Der Himmel wie letztens so schön, mit diesen fetten, weißen Wolken. Stuhl in Schlafposition bringen und beobachten. Ich schau den weißen Wolken nach und fange an zu träumen….. ganz nach Lale Andersen.

 

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3 Antworten

  1. Heike sagt:

    Oh, ist das schön! Michael hat heute auch Frösche im See gehört. Er war mit Mutti, nicht mit mir. Die Sache mit dem Traum ist ganz nach meinem Geschmack. Ich liebe es! Was würde C.G. Jung wieder dazu sagen?!

  2. Ines sagt:

    Mein Vater hat früher James Last gehört. Das ist echt abgefahren mit dem Traum.

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