Haare, Kinder und das erste Eis

Gestern konnte ich meine Haare nicht mehr ertragen, ein Anruf und heute hat es sich bereits erledigt. Wollte ursprünglich wieder zu meiner früheren Friseurin, da nur der AB ansprang bin ich zu der Friseurin gleich bei mir. Eine sehr angenehme junge Polin. Danach gleich zur Zahnärztin, die mir das neue Provisorium einsetzte, dass nur den Zweck hat den Stockzahn daran zu hindern in die Lücke zu wandern. Ein sehr komisches Gefühl. Spaziergang, da ich noch Zeit hatte bis ich Emilia holen konnte. Agnes getroffen, Kollegin aus dem Hospiz. Kurze Unterhaltung. Emilia hat doch jeden Donnerstag Kinderrat, der ihr sehr gut gefällt. Erzählt hat sie darüber nichts, denn das ist geheim. Luis geholt und zum Tizianspielplatz. Ich bin in der Sonne gesessen. Auf dem Heimweg in die argentinische Eisdiele, vor der ein Massenandrang herrschte. Linda kam dazu und ich habe mich verabschiedet. Ich bin heute sehr müde und gehe gleich ins Bett.

 

 

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Eine Antwort

  1. Heike sagt:

    Köstliche Vorstellung: ein Wanderzahn. Ich stelle ihn mir pfeifend mit Spazierstock vor. Und: welche enorme Anforderung, welch bedeutungsvoller Aspekt! Emilia steht unter Diskretionsgebot. Wie bei „Großer Tiger und Christian“. Wir haben Ehre. Wir sind geheim. So oder so ähmlich!

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