Alltag
Vom heutigen Tag kann ich mal wieder nur weniges erzählen. ich bin in aller Früh in die Landeszentrale gefahren, weil ich meinen Dienstreiseantrag abholen wollte, viel auszudrucken hatte und unseren lieben Kollegen Markus das Geschenk auf den Schreibtisch legen wollte, für das ich gesammelt hatte (den Elefanten). Wir hatten per Skype eine Besprechung und da hagelt es immer wieder Aufträge. Das Gesundheitsministerium macht im Literaturhaus eine Podiumsdiskussion zu Organtransplantation, ob ich das bewerben kann. Das Layout und die Texte eines Planspiels sind verbesserungsbedürftig, ob ich mich drum kümmern kann usw. Ich mache solche Sachen gerne, organisieren und an der Form feiner Veröffentlichung feilen.Es muss aber immer möglichst sofort erledigt werden. Damit entsteht ein Druck, der nicht schön ist. In der Mittagspause saß ich mit Monika in der Sonne. Wir aßen eine Bowl und redeten über den Krieg.Am Abend, wenn ich heim komme, bin ich oft so fertig, dass ich grad noch ein Brot esse und gleich ins Bett gehe. So war das auch heute.
Wie passt denn Organtransplantation ins Literaturhaus? Oder geht es um litererische Aufarbeitung? Ich hoffe, ein Diskutant vertritt den spirituellen Aspekt, der einzige, der im Grunde für mich relevant ist und nur in Randgruppen „vorkommt“.
Nö, es ist der Minister mit ein paar Ärzten. Werbeveranstaltung.