Frisur

  1. Heute den 2. Tag allein in der gemeinsamen Wohnung. Ich hab keinen Drang zu putzen, man könnte ja immer irgendwas gründlich machen, aber es ist mir schon wichtig, alles hier gut zu behandeln und keine Unordnung zu produzieren.  Beim Blick in den Spiegel fallen die inzwischen langen Haare auf. Wenn weiterhin keine Friseure aufhaben, kann ich bald wieder einen Pferdeschwanz tragen. Die Leute in den Talkshows sind auch nicht mehr so akkurat frisiert. Corona ist ein bisschen wie Fasten. Man merkt, auf was man gut verzichten kann und was einem wirklich wichtig ist. Ich freu mich darauf wieder Wein zu trinken. Auf Süßes kann ich gut verzichten. Das waren dieses wie jedes Jahr meine Fastenzeitentbehrungen.

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3 Antworten

  1. Heike sagt:

    Bei Frisur dachte ich, Renate schreibt! Grad mit Michael über die Männer in den Runden geredet, deren schüttere perückenartige Frisuren jetzt eine Luftschicht zwischen Kopfhaut und Kraushaar lassen. Er sieht bald aus wie Rübezahl. Gott sei Dank trage ich schon Pferdeschwanz. Zweiter Tag allein! Ich kann mir das gar nicht vorstellen.

  2. Renate sagt:

    Wein brauch ich nicht, Süsses und ein Friseur schon

  3. Beate sagt:

    Am letzten Tag vor dem Verbot war ich beim Friseur- wie gut!!! Aber mir geht es auch so: ich schau den Leuten auf den Kopf, schau, ob der Hasrschnitt noch passt. Söder auf dem Bildschirm: es ist zu sehen, dass sein Haar ergraut und es lichtet sich langsam

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