Wind und Pollen

Schlafen bei offenem Fenster geht gar nicht im Moment. Heute früh um 6.00 Uhr aufgestanden, Fenster geschlossen und nur geschneuzt, gehustet und genossen. Der Wind hat alle Pollen in mein Schlafzimmer geweht. Nach der Attacke weiter geschlafen und geträumt, aber was? Leider vergessen! Wollte zu meiner Mutter mit dem Rad, habe abgesagt. Jetzt komme ich von Vollcorner und der Gegenwind hat mich viel Kraft gekostet. Im Geschäft setze ich immer die Maske auf, die ab nächsten Montag zur Pflicht wird. Sobald ich an der frischen Luft bin, runter damit und tief einatmen. Linda hat mir geschrieben, dass Luis heute, als sie die Masken bei Heike im Hospiz abgegeben hat, gefragt hat:“ wo isa jetzt da Oma?“ Da geht mir das Herz auf. Jetzt sitzt Oma zu Hause schreibt ihren Beitrag im Blog, geht spazieren, fährt Rad, sitzt stundenlang auf ihrem Balkon und liest. So ändert sich alles.

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2 Kommentare

  1. Heike sagt:

    Ja, Wahnsinn, der Wind. Pollenallergie kenne ich mehr von Jakob. Deine zuckersüßen Enkelchen haben heute mit mir geratscht. Ja, und auf einmal sitzt eine andere auf deinem Platz.

  2. Beate sagt:

    ich bin heute auch viel mit dem Rad gefahren. Was war das für ein Wind! Was Du den ganzen tag so machst, anstelle im Büro zu sitzen – ich freue mich dann doch langsam drauf, dass es bei mir in absehbarer zeit auch so weit ist! schreib mehr davon!

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