Schallplatten

Die Eisheiligen machen ihrem Namen alle Ehre. Mit Radlmütze unter dem Helm und Handschuhen heute in das Hospiz gefahren. Selbst auf dem Heimweg war es eisig auf dem Rad. Hoffentlich überstehen meine Balkonblumen diese Kälte. Gerade CD’s von Andreas, die er für mich mitgebracht hat, gehört. Pearl Jam. Ziemlich hardrockig, zum Teil spacy und bei manchen Songs klingt er wie mein Favorit, Sivert Höyem, ein schwedischer Sänger. Eine CD von ihm hat mir eine Kollegin geschenkt, als Aufmerksamkeit für all meine Schallplatten die ich ihrem Freund überließ. Ich habe keinen Plattenspieler mehr, also was sollen dann diese vielen Platten. An einigen hingen Geschichten, die ich mitverschenkte. Manche habe ich in London, wo ich ein Jahr wohnte, gekauft. Sie durften damals mit der Fähre von Dover aus mit nach München. Das war vor 43 Jahren. Jetzt haben sie ein zu Hause in Fürstenfeldbruck gefunden. So eine Schallplatte kommt ganz schön rum.

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3 Kommentare

  1. Heike sagt:

    Oh, die reinste Schallplattenbörse bei dir! Und ich – als Freundin des Behaltens – hoffe, dass die Geschichten doch bei dir bleiben.

  2. Beate sagt:

    ja, die alten Schallplatten abgeben! Es ist eine ganze Welt, die mit der Musik verbunden war.

  3. Ines sagt:

    Obwohl ich fast nichts aufhebe, habe ich immer noch die kleine Schallplattensammlung aus meiner Jugend, zwar nie mehr gehört, aber irgendwie will ich sie behalten, nehmen ja auch nicht so viel Platz weg.

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