Straßenbau

Heute war ich viel unterwegs. Mit dem Rad, mit dem Auto, zu Fuß. In München scheinen sie alle Straßen umpflügen zu wollen. So wollte ich heute mit dem Bus in die Amalienstraße fahren.Ich hatte einen Termin beim Optiker. Der Bus kam nicht. Irgendwann kam ein Bus, in den man nicht einsteigen durfte. Der Fahrer empfahl, zu Fuß zur Münchener Freiheit zu gehen, weil sämtliche Busse, die iüber die Schellingstraße fahren, im stehenden Stau stehen. Also Fahrrad fahren. Das klappte prima. Ich fuhr auf Schleichwegen zu meinem Optiker. Die Schellingstraße war in der Tat in vielen Abschnitten gesperrt. Der Termin beim Optiker war sehr erfreulich: ich bekomme jetzt nach zehn Jahren eine neue Brille! Es hat richtig Spaß gemacht, viele Modelle auszuprobieren. Am späten Nachmittag fuhr ich noch mal mit dem Auto los, ich hatte im Lehel einiges zu erledigen und ich wollte auf dem Rückweg Sirena von der Arbeit abholen. Auf der Leopold- und auf der Ludwigstraße stand ich so lange, dass ich schon befürchtete, ich käme gar nicht voran. Mir scheint, in München ist die Straßenbauwut ausgebrochen.

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3 Kommentare

  1. Ines sagt:

    Die vielen Baustellen sind mir auch schon aufgefallen beim Radfahren durch die verschiedenen Münchner Viertel, z.B Leonrodstr. Positiv gedeutet : es wird was gemacht und wird danach besser sein.

  2. Heike sagt:

    Ja, das mit den Baustellen sagt jeder, nur ich nicht, weil ich nie in die Stadt fahre.

  3. Renate sagt:

    Ich mache es wie Heike, nicht in die Stadt fahren.

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