Traum und Häkelkönigin

Heute habe ich von Renate H., einer ehemaligen Hospizkollegin geträumt. Ich habe gearbeitet und da steht Renate in einem grauen Kostüm, mit kurzem Glockenrock, Hut und vielen Reisetaschen in der Tür. Ich sage du bist ja da, jetzt habe ich die Brillengestelle nicht dabei. Ich bringe sie morgen mit und lege sie in den Schrank. Habe noch überlegt ob sie sie da auch finden wird. Ende des Traumes. Renate sammelt Brillen, die eine Ärztin dann mit nach Afrika nimmt. Es ist wirklich interessant dass ich jetzt doch ab und zu meine Träume noch weiß. Was gab es sonst noch am heutigen Pfingstsonntag. Einen Besuch bei Mama. Nett war es, saßen wie immer im Garten. Mama fragte immer wieder ob ich was essen will. Ein sicheres Zeichen dass sie was essen will. Sie isst mit Leidenschaft Marmeladenbrote, an 2 Tagen ist ein Glas Marmelade aufgegessen. Hat mir dann meine mitgebrachten Plätzchen angeboten. Marta ist die unangefochtene Häkelkönigin. Sie häkelt immer und alles ohne Vorlage. Schaut sich auf pinterest das Häkelteil an und macht es nach. Habe für sie Sohlen bei Amazon bestellt, damit sie sich Schuhe häkeln kann.

 

 

 

 

 

 

 

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Eine Antwort

  1. Heike sagt:

    Herrlich, deine Mutter. ich würde auch gern häkeln können gegen die innere Anspannung. Dass Renate H. (im Glockenrock!!) Brillen sammelt wusste ich nicht. Bei mir liegen ja massenhaft Brillen, oder habe ich sie vor nicht allzu langer Zeit weggescgmissen?

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