Hirschberg und Geburtstagsnachklang

Ein Tag wie aus dem Bilderbuch, keine Wolke am Himmel und durch den vielen Regen die letzten Tage ist die Natur farblich so rein und blitzend. Wir waren auf dem Hirschberg. Laut Wanderführer sollte es eine leichte Route sein. 2,5 Stunden hoch und 1,5 Stunden runter, klingt nicht so schlimm, war es aber. Hoch läuft das meist so, dass Hubert ungefähr 10 bis 30 Meter vor mir her trabt, weil er mein langsames Tempo zu lahm findet, dann wartet er auf mich und kurz bevor ich bei ihm bin, läuft er wieder voraus. Runter gehts da etwas mehr zusammen, aber auch da bin ich viel langsamer. Die letzte halbe Stunde tat mir alles weh und ich hab geflucht. Inzwischen, frisch geduscht und auf der Terasse liegend, sieht die Welt wieder besser aus. Heute wollen wir noch den Grill anwerfen, der Tag kann jetzt schön auslaufen. Auf Majas Geburtstag gestern hatte sie Sören und mich mittags zu sich eingeladen. Sie wollte noch mal die Geschichte über ihre Geburt hören. Dann hat Sören so bewegt davon erzählt, dass wir alle drei geweint haben. Majas Freund und ihre Freundin, die dabei waren, waren etwas betreten. Irgendwie war es ein verbindender und sehr emotionaler Moment.

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2 Antworten

  1. Heike sagt:

    Stell dir mal vor, wenn so ein Federgewicht wie du, sportlich bis zum geht-nicht-mehr, bei so einer „leichten“ Wanderung schon flucht, dann kannst du dir vorstellen, dass ich mich sowas gar nicht mehr traue. Wer setzt diese Maßstäbe?

  2. Renate sagt:

    Bei der Hitze auf den Berg, Respekt.

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