Aufatmen

Heute mal wieder Arbeit im Büro. Wann denn die Zeit mit dem Homeoffice aufhört? frage ich. Gar nicht in diesem Jahr! Unser Direktor merkt, dass alle gut arbeiten und ist ängstlich wegen einer möglichen Ansteckung. Schön, mal ein paar der Kollegen zu sehen! Ich fahre mittags heim mit dem Arbeitsauftrag, mir Themen für „Europa“ zu überlegen. Alina hat heute ihre schriftliche Prüfung im Fach Deutsch. Beim Mittagessen erzählt sie über die Wortakrobatik, die ihr in den Sinn gekommen ist, die sie niedergeschrieben hat. Nach ein paar Stunden weiterarbeiten radle ich zum Sportgeschäft. Ich brauche eine neue Yogamatte und auch eine neue Hose. Wieder daheim bleibt nur wenig Zeit, die Küche aufzuräumen und dann ist es sieben Uhr und Yoga fängt gleich an. Andrea, die Yogalehrerin fragt mich, ob ich viel geübt hätte? Anscheinend bin ich beweglicher geworden. Jens meldet sich am Abend noch mal. Es geht ihm prima, sagt er. Ich soll ihm bitte die Fotos vom kaputten Spiegel schicken. Es ist nicht nur der Spiegel, die Tür hat auch noch eine Delle. Was bin ich froh, dass ich nicht schnell gefahren bin!

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2 Antworten

  1. Heike sagt:

    Wortakrobatik…davon musst du mehr erzählen. In Deutsch kann Alina heute nichts passieren, oder? Wenn ich „Jens“ lese klingt es, als sei es einer, der ihr seit Urzeiten kennt. Themen für Europa, Gott, was kann das alles sein!

    • Beate sagt:

      ja, herrlich! ich habe ihn zweimal gefragt, wie er heisst. Jedesmal: „Jens“ er war so geschockt, da hätte die Frage „Nachname“ brüsk geklungen. Seinen Nachnamen werde ich sicher noch erfahren. Ich habe ihn unter „Jens Unfall“ vorerst gespeichert.

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