Raus aus der Stadt

Heute war mein letzter Arbeitstag, jetzt Urlaub bis zum 26. Juli. War bis 18.30 Uhr im Kinderzentrum, alles weggearbeitet. Der Tag erfolgreich, hab sogar draußen Mittag gegessen, dann noch Chor im Innenhof. Die allerhöchsten Töne schaffe ich nicht, mache dann nur die Mundbewegungen und überlasse Uschi neben mir die Höhen. Sie hat eine wunderschöne und ausgebildete Stimme. Ich kann nur die 1. Stimme singen, die 2. Stimme ist mir zu schwierig und geht nicht gut ins Ohr. Da ich keine musikalische Ausbildung habe, singe ich nach Gehör. Hubert und Luisa hatten sich gestritten, dementsprechend angespannt die Stimmung daheim, trotz Vertragen. Ich kann mich gut raushalten, innerlich ergreife ich eher Partei für Luisa. Hubert wird’s schon mulmig bei dem Gedanken mit drei Frauen in Urlaub zu fahren (Luisas Freundin fährt auch mit) . Donnerstag geht’s los, ich freu mich auf die Luft in Italien,  das Radeln in der Lagune, das Meer, auf Venedig, das Kochen und Essen und länger schlafen. Ich merke es immer nicht, dass ich Urlaub brauche, weil ich meine Arbeit ja gerne mache und gut schaffe, aber jetzt bin ich erschöpft und will mal raus aus der Stadt.

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3 Kommentare

  1. Heike sagt:

    Stimmt, Urlaub! Und so toll, euer Chor. Streit – wie unangenehm.

  2. Beate sagt:

    der letzte Arbeitstag vor dem Urlaub und die Vorfreude auf Italien – ich wünsche Euch schöne, erholsame Tage!

  3. Renate sagt:

    Ein gutes Gefühl in Urlaub zu gehen und alles weggearbeitet zu haben.

    Erholsamen Urlaub wünsche ich dir.

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