Beunruhigt

Gestern und heute ist es so schwer. Gestern im Schweinegalopp gearbeitet . Ein neues Konzept vorgestellt. Das Screenings in der Früh und meine Sorgen um Janni lasteten schwer im Hintergrund . Von zehn bis halb sieben ohne Punkt und Komma zwei Sitzungen hintereinander, danach noch in Eile das Protokoll für die erste Sitzung getippt. Yoga abgesagt, schaffe ich nicht. Heute war Janni so schwach, dass Sirena mit ihr zum Arzt fahren wollte. Ich habe sie hingebracht. Er ließ keine andere Möglichkeit zu: Das Kind muss sofort wieder nach Großhadern . Sie wissen nicht, was sie hat, Zyste oder verstopfte Speicheldrüse, erst mal wieder Antbiotikum, ein anderes, am Montag wollen sie sie operieren. Sirena ist tapfer. Ich bin es nicht..

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3 Antworten

  1. Heike sagt:

    Vielleicht war es doch nicht so toll, dass Janni „zwischendurch“ nach Hause entlassen wurde? Statt dass sie in Ruhe auf die OP vorbereitet wurde? Das ist beunruhigend. Und zwischendurch dein abartiger Berufsstress, den ich so noch nie mitbekommen habe. Das tut mir richtig leid, auch in dieser Kombination.

  2. Renate sagt:

    Das Janni heimgehen durfte habe ich nicht nicht verstanden. Komisch mitten in einer Behandlung. Stress in deiner Arbeit und dann noch die Sorge um deine Enkelin, pass gut auf dich auf.
    Hoffe sie wissen bald was sie hat; die Unsicherheit belastet sehr.

  3. Ines sagt:

    Ach Mensch! Hoffentlich wird es bald besser und klarer, was sie eigentlich hat. Du bist immer zur Stelle für deine Tochter und Enkelin. Ich frag mich, was sie ohne dich machen würden, selbst das Sorgen machen nimmst du ihnen ab.

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