20-07-15-CoTaBu-Kopfweh und Traum von Chaos vor Arbeitskreis
Schon wieder Kopfweh, schon tagelang. Eigentlich wollte ich heute wieder vor der Arbeit schwimmen gehen, aber es ist so trüb und kalt. Gestern Blumenstrauss bei Helga zu Geburtstag und Genesung abgegeben; da war der See nah und es war das erstemal – so spät – in diesem Jahr, dass ich ins Wasser gegangen bin. Gestern und heute langer Abend im Hospiz wegen Gruppensitzungen im Kleinstformat á 5 TeilnehmerInnen, deshalb gehe ich später. Heute Nachmittag kleine Arbeitsgruppe zum Thema „Übergänge gestalten im Bereich Palliativ/Psychiatrie“. Noch im Schlaf war ich beunruhigt, wie das mit Wlan oben funktionieren kann, jetzt erfahre ich am Telefon von Renate, dass das bereits telefonisch vorab geklärt wurde. Diese Tage die alte, eingespielte Konstellation! Nicht genug Zeit zum Reden, aber doch ein wenig!
Albtraum im Voraus: Ich schwanke zwischen Herrichten des Raumes im 3. Stock und unten, Wohnzimmer oder Garten. Entscheide mich für oben, muss nochmal aufs Klo, muss dafür mit dem Aufzug runter. Ein großer Lastenaufzug in Industriegelände, ich müsste im Aufzug pinkeln, aber es steigen Leute zu, teilweise TeilnehmerInnen des Arbeitskreises, deren Namen ich nicht mehr weiß. Ich will Unterlagen suchen gehen, weiß aber nicht was ich suche und wo, eine Klarsichthülle mit bunten Papierovalen und Kreisen, auf die ich etwas geschrieben habe. Es ist aber keine Zeit zu prüfen, ob sie relevant sind. Etwas sollte ich mit Christine klären, habe dazu eine Notiz, weiß aber auch nicht wo. Christine meint, ich müsste die doch haben, aber wir beide wissen nicht mehr worum es geht und im Hinterstübchen – halbwach, denke ich, das Eigentliche lässt sich ja nie und nimmer klären mit ihr. Was jetzt vor uns liegt ist eine chaotische, unvorbereitete Situation. (In Wirklichkeit ist sie nicht dabei heute).
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