20-07-28-CoTaBu-Andi-Traum – Hospitantin für 1 Tag – Wolkenwunder

Gestriger Traum von Veranstaltung. Andi (Kollege aus Pflege – Gitarrist) wird Musik machen, zwei Kalimbas liegen schon bereit; Trommeln. Ich stelle mich darauf ein, mit ihm zu musizieren; weiß, ich kann das; spüre aber die Unsicherheit meines ganzen Lebens, mit der Musik in Erscheinung zu treten. Er wird es auch allein können. Ein winzig kleines Kind fängt an, auch Musik zu machen; funkt schon in die Stille rein, soll das nicht. Ein anderes Kind bekommt (von seinem Vater?) die Aufforderung, es ins Wasser zu schubsen und tut das. Rollt es in einer Art Winzig-Rollstuhl über die Miniböschung. Das puppenkleine Kindchen bleibt reglos liegen.

Heute hatte ich eine Mitstudentin von Anna L. (Exkollegin) bei mir und hatte verstärkt Termine gemacht. Ich hasse es, wenn mir jemand beim Telefonieren zuschaut und nicht spürt, dass das ein beträchtlicher und wesentlicher Teil meiner Arbeit ist; das habe ich gleich im Voraus versucht, zu vermeiden. Hospitation für einen Tag, vorn und hinten gekürzt. Ihr ganzes Praktikum fällt flach, so hat Anna ihr meine Email-Adresse gegeben. Ein nettes, hübsches, unbedarftes Mädchen. Ich dachte an das Elmau-Konzept mit den Haustöchtern, die durch Hübschsein und Anmut die Gäste erfreuen sollen. Vor me-too hat sich da keiner was gedacht dabei. Heute v.a. vorher und nachher geschuftet wie blöd, wenig Zeit für Austausch, Übergabe verpasst. Abends interessanten Dokufilm über das Familienunternehmen Deichmann gesehen. Dann mit meinem Handy (in dem Fall leider minderer Qualität) vom Fenster aus versucht, die herrlichen Wolken festzuhalten. Seit die jungen Männer meine Fenster nach allen Seiten bewundert haben ist mir viel bewusster, wieviel Himmel ich „habe“.

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Eine Antwort

  1. Ines sagt:

    Mal wieder ein sehr aufschlussreicher Traum. Ich kann auch nicht gut arbeiten oder telefonieren, wenn jemand mit im Raum ist. Praktikantenanfragen hab ich bis jetzt abgelehnt. Aber eigentlich brauchen die Anfänger diese Lernerfahrung, steht ja nix davon in Büchern, was wir machen.

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