Strände

Nach dem Frühstück an einen Strand mit großen Windrädern gefahren. Anstrengend zu gehen, weil der Sand sehr tief und zum Teil bedeckt war mit vielen kleinen und großen Steinen. Wir sind sehr lange gegangen und der Rückweg war anstrengend, weil es so warm wurde. Mittagessen auf einer der drei Terrassen und, wie jeden Tag, leckeren Kuchen danach gegessen. Gelesen und dann zu unserem Strand gegangen. Steine aufgehoben und wieder fallen gelassen. Ich könnte tütenweise Steine mitnehmen. Eine kleine Auswahl habe ich schon. Der Rückweg war extrem anstrengend, durch den Gegenwind. Es lag wieder ein Robbenbaby am Strand. Ich hoffe die Mutter holt es wieder ab. Nach gut zwei Stunden sind wir sehr erschöpft am Haus angekommen, mit einem Bärenhunger. Gegessen und danach nur noch auf die Couch, einen Film anschauen. Jetzt stürmt und regnet es, dass die Fensterscheiben wackeln.

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3 Kommentare

  1. Heike sagt:

    Wo du es schreibst, ja, diese Steine! Wenn ich da oben auch sonst nichts mochte…und diese Manie, überall Steine mitzunehmen!! Eines Tages sagte Michael, er würde keinen einzigen Stein mehr für mich nach Haus schleppen von Meeren, Bergen oder fernen Landen. Du schleppst sie ja selber. Gerade diese – war es die Ostsee? Weiß, wenig schwarz, die aussehen wie Lebewesen, Schafe, Hunde??

  2. Ines sagt:

    Ich erinnere mich an viele Dänemarkurlaube, wenn ich deine Texte lese. Der Gegenwind, die Steine am Strand, der leckere Kuchen. Abends spielen und was knabbern. Da bekomme ich auch wieder Lust mal hinzufahren.

  3. Beate sagt:

    in den letzten Jahren war ich viel im Norden. ich lese Deine Texte und bekomme Sehnsucht… Genieß es!

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