Kein Netz, so müde

  1. Da unser Computersystem in der Arbeit ausgefallen ist, bin ich zur Untätigkeit verdammt, bis die nächsten Patienten kommen. Da bei uns alles digital ist, stehen wir echt auf dem Schlauch. Ich kann keine Arztbriefe lesen oder korrigieren, kann nicht in meinen Kalender sehen, habe keinen Zugriff auf die Patientenakten und die Fremdbefunde. Email geht auch nicht. Also Bloggen über das Handy. Noch kurz zu gestern: Das Schwimmen im Südbad war so super. Ich hatte eine ganze Bahn für mich und bin wie eine Wilde durchs Wasser gepflügt. Nach 30 Bahnen noch ein bisschen im Außenbecken geplantscht und glücklich nach Hause geradelt. Den Rest des Tages ehrlicherweise ziemlich kaputt gewesen, und alle weiteren Vornahmen für diesen Tag im Schneckentempo erledigt. Ich will das Schwimmen jetzt wieder fest in meinen Wochenplan einbauen. Ich bin froh, wenn der Arbeitstag heute vorbei ist, ich bin so unglaublich müde. Eigentlich hab ich gut geschlafen, aber untern Strich zu wenig. Hubert und ich machen normalerweise um ca 23:30 das Licht aus und der Wecker geht um 6: 15, das reicht mir anscheinend nicht. Deshalb fällt mir jetzt gar nichts mehr ein, viel mehr fallen mir jetzt die Augen zu. Schlafen.

Für dich vielleicht ebenfalls interessant …

Eine Antwort

  1. Heike sagt:

    Durch die Digitalisierung hat sich die Welt eine fatale Abhängigkeit geschaffen, in der du heute feststeckst. Sehr unangenehm. Deine Freudenmeldung wegen Schwimmerfolges reißt richtig mit! Sieben Stunden Schlaf finde ich viel zu wenig!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert