Nepal Himalaya Park

Heute zum Nepal Himalaya Park gefahren. Erst in Regensburg einen kleinen Imbiss eingenommen, dann nach Wiesent weitergefahren. Schon die Parkplatzsuche gestaltete sich äußerst schwierig. Alle Parkplätze voll, was auf jede Menge BesucherInnen schließen ließ. Ein asiatisch aussehender Mann, mit Warnweste lotste uns auf eine Wiese neben der Fahrbahn. In den Park strömten viele Menschen. Er hatte was von Westpark und Botanischer Garten. Viele sehr schöne Buddhas, liegend, stehend, sitzend, mit verschiedenen Mudras, herrliche Brücken, aus Bambus, Stein und eine gewebte Bogenbrücke, eine Vielzahl von Pflanzen und Blumen, kleine Seen und Wasserfälle, ein Pavillon, der den buddhistischen Stupa und einen hinduistischen Tempel in einem Bauwerk vereint, Glocken in verschiedenen Größen und noch vieles mehr, alles wohl überlegt und gut in die Landschaft eingebettet, wenn nur die Massen an Menschen nicht gewesen wären. Am späten Nachmittag, als schon ein Großteil der Menschen weg war und Ruhe einkehrte, kam eine Idee auf wie es sein könnte. Wir saßen lange auf einer Steinbank und genossen den Park.

 

 

 

Für dich vielleicht ebenfalls interessant …

Eine Antwort

  1. Heike sagt:

    Auch beim Lesen hin und her gerissen zwischen Abgestoßensein wegen der Massen und Berührung mit dem Wunderbaren. Beim zweiten Nachdenken: auch christliche oder muslimische Pilgerstätten ächzen unter den Beducherströmen. Der Mensch sehnt sich so nach etwas und findet es so schwer!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert