Ein guter Tag

Für heute war zu Hause bleiben, Wohnung machen, einkaufen mein ganzes Vorhaben. Vormittag ganz lange mit meiner Schwester telefoniert. Andrea, die mit Eva in der WG wohnt, hat eine Gesichtsgürtelrose. Zuerst dachte die Ärztin es kommt von der Maske, dann kamen die Bläschen. Lange mit Eva über Marta geredet, die wir inzwischen mit einer gewissen Skepsis sehen. Mit dem Rad zu Vollcorner. Zweites Frühstück mit Weißwürsten auf dem Balkon. Bad geputzt, Böden gewischt, Chili con carne vorgekocht. Buch meiner Nachbarin ausgelesen und zurückgegeben. Ein neues Buch angefangen und lange auf dem Balkon gelesen, bis…. ja! Herr Hartmann den Rasenmäher anschmiss. Diesesmal hat er nicht bis Samstag gewartet. Morgen geht’s nach Tutzing,  eine ehemalige Kollegin aus der Drogenberatung treffen. Sie wohnt in Tutzing und wir haben es jahrelang nicht geschafft uns zu treffen. Sie arbeitet an der Evangelischen Akademie als Referentin im Projekt „Alles Glaubenssache? Prävention und politische Bildung in einer Gesellschaft der Diversität. Sie konnte sich für morgen ein paar Stunden freischaufeln. Nach unserem Treffen gehe ich zu den Deixlfurter Seen.

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2 Antworten

  1. Ines sagt:

    Deixelfurter Seen hab ich ja noch nie gehört. Den Titel des Projekts von deiner Bekannten hab ich schon in dem Moment vergessen, wo ich ihn gelesen habe. Etwas unglücklich gewählt. So sperrig.

  2. Heike sagt:

    Welche Bücher bitte…., darf ich fragen? Dann: ist mir was entgangen, warum seid ihr bei Marta skeptisch geworden? Gesichtsgürtelrose, furchtbar. – Dann wartest du morgen also nicht auf meinen Besuch? Aber bald wieder? – Nächstes Mal kannst du Herrn Hartmann schon von uns grüßen.

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