Regen, Mutter und DB

Einige extreme Regengüsse abgewartet, dann mit dem Rad zu unserer Mutter gefahren. Ich hoffte nicht wieder so nass zu werden, wie gestern. War mit zwei Frauen aus meinem Flötenkurs in Haidhausen essen. Saßen im Freien, als es zu donnern und blitzen anfing. Bärbel war mit dem Rad da, Heide und ich gingen flott zur S-Bahn, ohne nass zu werden. In Untermenzing stand mein Rad und es schüttete. Heute nun schaffte ich es trocken, aber durchgeschwitzt bei Muttern anzukommen. Nachmittag kam die Pflegeberaterin. Sie gibt Tipps für Pflegehilfsmittel, Verhinderungs- und Kurzzeitpflege. Meinte wir sollen einen höheren Pflegegrad beantragen. Will ich die Tage gleich beantragen. Trotz guter Vorsätze haben Marta und ich zusammen ungefähr 15 kleine Windbeutel verspeist. Sie will abnehmen und ich sollte auf meinen Reizdarm Rücksicht nehmen. Morgen wird es sicher auch nicht gelingen. Ich fahre mit Christa, mit der ich eingeschult wurde, nach Ulm. Habe mir in Moosach gleich das Ticket gekauft. Nicht an einem Automaten, sondern in einem durchsichtigen Häuschen, mit einer Dame am Monitor. Keine computer-animierte Frau, sondern eine echte, sehr nette Frau. Obwohl es wahrscheinlich auch sehr nette Frauen gibt, die nicht echt sind. Zweifel bleiben heutzutage immer.

 

 

 

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Eine Antwort

  1. Heike sagt:

    Das ist gut. Bist du sicher? Man hat ja beforscht, dass z.B. alte Menschen auf künstliche Intelligenz und Pflegerobotik, ein freundlichen Guten Morgen vom Bildschirm in etwa so positiv reagieren wie auf einen Menschen, in jedem Fall besser als auf `nen unfreundlichen.

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