Freising

Was ziehe ich bei diesem Wetter an. Früh auf dem Rad ist es richtig kalt gewesen, in der S-Bahn war mir viel zu warm. Zwiebeltechnik, bekannt seit mehr als 20 Jahren mit Hitzewallungen. Gestern hat diese Technik versagt, weil, trotz diverser Lagen, alles zu warm war. Heute habe ich es besser hingekriegt. Im Rucksack eine dünne Jacke, beim Radeln angezogen, in der Bahn wieder ausgezogen, ebenso den Schal. Meine Freundin war auch ständig am auf- und zu knüpfen ihrer Jacke. Sind nach Freising gefahren. Bummel durch die Altstadt, Flammkuchen, in einem Lokal vom Typ Aran, gegessen. Weiches Gummiband gekauft für die Masken, die ich morgen aus Mutters Hanserl nähen will. In einer Patisserie veganen Kuchen gegessen, der mit einem extrem dicken Schokoguss überzogen war. Rauf nach Weihenstephan, durch blühende Gärten gegangen, an Rosen geschnuppert, die einen wunderbar, zarten Duft verströmten, üppige Lavendelbüsche gestreichelt. Zum Abschluss noch in das Parkcafe gegangen, dass an der Wörth liegt. Abschiedsdrink genommen und zum Bahnhof gegangen. Ein schöner Tag mit viel Lachen, Reden und vielen Schritten.

 

 

 

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3 Antworten

  1. Beate sagt:

    Solche Tage hatte ich auch schon in Freising. Es ist ein Genuss, durch das Städtchen zu laufen. Als würde Weihenstephan mahnend den Finger heben, isst man da auch besonders gut.

  2. Ines sagt:

    Und so schlemmt man sich durch den Tag. Klingt nachahmenswert.

  3. Heike sagt:

    Solch schöne Programme. Was die Kleidung betrifft jagt uns diese Woche auch wie durch verschiedene Klimazonen.

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