Trotz des Regens tolle Stimmung

Erst morgen geht es wieder heim. Bereits der Wetterbericht bereitete auf einen Tag ohne Sonnenschein vor. Mit Sirena noch vor dem Frühstück zwei Stunden lang spazieren gegangen. Am frühen Nachmittag wollten wir dann mit Janni zum Walchensee fahren. Dort bot sich ein gänzlich anderes Bild als am Tag zuvor: Blutrotes Laub, der See lag wie ein Spiegel da. Wir liefen, bis der Regen stärker wurde, an dem Haus vorbei, in dem Alina eine Woche lang während ihres freiwilligen ökologischen Jahres wohnte. Von dort aus ist sie im Schnee auf den Herzogstand gelaufen, den ich stets nur mit der Gondel befahren hatte. Noch eine Alinageschichte: Sie war öfter in Walchensee, als sie klein war, mit ihrem Freund Michel, dessen Oma ein stattliches Haus am Waldrand hatte. Die Kinder wollten in einer Nacht auf der Terrasse schlafen, da fiel Michels Mutter kurz vor Mitternacht ein, dass der Braunbär Bruno sich in der Gegend rumtrieb. Die Kinder waren nicht begeistert, aus dem Schlaf gerissen zu werden und ins Bett verfrachtet zu werden.Wir haben den ganzen Abend gespielt. Geredet. Gelacht. Die Schwere der letzten Monate ist von uns dreien gewichen. Ein Segen!

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3 Kommentare

  1. Heike sagt:

    Schöne Stimmung, die da rüberkommt!

  2. Ines sagt:

    Schöner Walchensee. War wegen der viele Touristen in den Schlagzeilen.

  3. Renate sagt:

    Soviel Regen in letzter Zeit. Immerhin waren deswegen fast keine Menschen am See, anders als im Sommer. Da waren die Bewohner mit den Nerven fertig.

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