Lazy day

heute klingelte um 8.00h ein Postbote und riss mich aus dem Tiefschlaf. Im Großen und Ganzen habe ich den Rest des Tages mit Nichtstun verbracht. Mittags habe ich mir auf Amazon „Tod auf dem Nil“ runter geladen und bin dabei tief eingeschlafen. Danach ein langes Gespräch am Telefon mit Heike, denn ich hätte mich nicht aufraffen können, um das Haus zu verlassen, (eine große Trägheit machte sich in mir breit), dabei wäre es sicher auch sehr schön gewesen, sich mal mit Abstandseinhaltung zu treffen. Kurzer, sehr unerfreulicher Mailverkehr mit der Nachbarin, die sich im Haus als Blockwart aufführt und die unglücklicherweise ihr Fahrrad reparieren lassen musste, nachdem meines umgestürzt auf dem ihren lag. Meine Versicherung weigerte sich, für den entstandenen Schaden aufzukommen. Ich hätte mein Fahrrad nicht fahrlässig abgestellt und es hätte durchaus ein Anderer mein Rad umgeschmissen haben können. Meine Nachbarin schrieb mir daraufhin zwei ziemlich unverschämte E-Mails, in denen sie mich aufforderte, ihr wenigstens 50 Euro  zu überweisen. Das ist dann doch  sehr unerfreulich, dass gerade sie mich jetzt“auf dem Schirm“ hat.

Für dich vielleicht ebenfalls interessant …

2 Antworten

  1. Ines sagt:

    Du hast ja nicht mutwillig ihr Fahrrad kaputt gemacht. Wahrscheinlich war es der Sturm oder andere äußere Umstände. Aus meiner Sicht bist du nicht Schuld und musst ihr nix zahlen.

  2. Heike sagt:

    Nachbarschaftliche Spannungen sind wahnsinnig belastend. Gott sei Dank habe ich sowas lang nicht gehabt. Mein ehemals-Nachbar, ein türkischer alter Herr, der dann leider dement wurde, brachte oft Aufmerksamkeiten. Von ihm habe ich gelernt, bei ihnen gelte die weise Auffassung, Nachbarn seien so wichtig (oder noch wichtiger?) als Familie.

Schreibe einen Kommentar zu Ines Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert