20-12-13-CoTaBu-Weiterhin derselbe Konflikt + 3. Advent
In die Odenwaldangelegenheit kam am WE Bewegung. Eine Teilnehmerin wurde aktiv. Es stellte sich heraus, dass diesmal wohl 12 (?) von 18 (?) TeilnehmerInnen abgesagt hatten. Hätte die eine nicht die Initiative ergriffen und Allen gemailt, ich würde noch immer glauben, ich sei die Einzige. Offenbar gehört Vereinzelung und systematische Nicht-Kommunikation zur Strategie. Heute sollte dann mit Silke ein Zoomtreffen stattfinden, initiiert aus der Gruppe zur Klärung des weiteren Prozederes. Ich habe davor eine Tavor eingelegt, um nicht echauffiert zu erscheinen. Dann ist mir das Einloggen nicht gelungen. Nach der x. Eingabe meines Geburtsdatums, dem wiederholten Empfangen der ID-Nummer habe ich aufgegeben. Im Ergebnis fallen die meisten dankbar auf die Knie, finden es kulant, unkompliziert und entgegenkommend, diese Scheißskripte per mail mit „viel Spaß!“ zu bekommen. Wenige sehen darin kein Äquivalent, sind auch ärgerlich; aber die meisten sind wohl interessiert, um jeden Preis ihr Zertifikat zu erlangen. Das hat mir den Tag vergällt. – Später wollte ich Beate mit 2m Abstand „zufällig“ am Grab treffen mit „Heißem Hirsch“. Der Abstand blieb, der Ort nicht; ersatzweise für nächste Woche haben wir adventlich gelesen – lustig und traulich war`s – das Fenster regelmäßig offen. Für mich ist das Ausfallen unseres vorweihnachtlichen Treffs ein Verlust, zumal auf unabsehbare Zeit; da war das heute ein schöner Trost. Ich habe dafür sogar ein wenig geschmückt.
Wie unglaublich ärgerlich. Es ist mir nicht begreiflich, wieso man den Vertrag nicht kündigen kann, wie jeden anderenVertrag auch, ganz unabhängig von Pandemie und Gesundheit. Wie schön dagegen eure kleine Leserunde mit Gebäck im geschmückten Zimmer.