Telefonat mit den Enkeln

Früh aufgewacht. Wollte noch nicht aufstehen und schlief weiter. Immer wieder aufgewacht durch das  laute Reden von zwei Gärtnern, die unsere Anlage winterfest machten. Schönes Gefühl zu wissen, dass ich mich immer und immer wieder umdrehen könnte. Bei frühlingshaften Temperaturen mit dem Rad zu Denz gefahren, wo ich endlich meine Zahnseide bekam. Basic und vollcorner haben sie aus ihrem Sortiment genommen und die Neue ist so ein Mist. Sie ist in einem kleinen Glas, was ich toll finde, aber es tut richtig weh, wenn die Seide zum Einsatz kommt. Auf dem Heimweg fing es an zu regnen. Rad abgestellt und zu Fuß weitergegangen. Blumen gekauft. Gebügelt, damit an Weihnachten keine ungebügelte Wäsche im Korb ist. Ich weiß nicht ob das in den Raunächten oder Rauhnächten ( scheint beide Schreibarten zu geben) auch von Bedeutung ist? Hörbuch gehört, gelesen, bis Luis mich angerufen hat. Er zeigte mir einen Stern, den er gemacht hat und versteht nicht, trotz Erklärung von Emilia, dass ich am Telefon nichts sehen kann. Emilia schilderte mir jedes kleine Detail der Geschenke für ihre Freundin Mathilde, außerdem wo sie gerade sitzt, mit was sie sich zugedeckt hat und welches Kuscheltier sie bei sich hat. Zum Schluss durfte ich mit Linda sprechen.

 

 

 

 

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2 Antworten

  1. Heike sagt:

    Ist das eine süße Szenerie! Und wieder diese Zielstrebigkeit. Wie sind wir Menschen verschieden!

  2. Beate sagt:

    soweit ich weiss, soll in den Rauhnächten keine Wäsche gewaschen oder gebügelt werden müssen… Aberglaube aus einer Zeit, als es noch keine Waschmaschinen gab….

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