Weiterhin Frankfurt

Der Wertstoffhof in Frankfurt ist sehr frequentiert. Stehen und warten, bis die Pappe in den Container abgeladen werden darf. Diese Fahrten bestimmen den Tag, dazwischen telefoniert Alina mehrmals mit der italienischen Familie, bei der sie Anfang Januar zu arbeiten anfangen wird. Vor ein paar Tagen hatte die Frau einen wichtigen Auftraggeber verloren und Alina musste befürchten, dass sie den Job los ist, noch bevor er beginnt. Die Küche ist noch nicht da, aber Alina zaubert auf der einzigen Platte, die ihr zur Verfügung steht, das schmackhafteste Essen. Ich habe das Gefühl, sie ist gut gelandet in diesem komischen Stadtteil. Frankfurt ist so anders als München! Heute musste ich tanken. War mir sicher, dem Mann ander Kasse einen 50Euroschein gegeben zu haben, er war sich sicher, dass das nicht der Fall war. Ich gab ihm meine Telefonnummer und schlug vor, er soll seine Kasse prüfen, dann überweise ich ihm das Geld, wenn der 50er fehlt. Später rief er an und erzählte, er habe in den Aufnahmen der  Kamera gesehen, wie ich  das Geld aus dem Portemonnaie gezogen und wieder zurückgesteckt.hätte Er hatte also recht gehabt!

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2 Kommentare

  1. Heike sagt:

    Das ist ja ein Ding!! Ich denke an die Szenen mit dir im Theater, das Aus- , Ein- und Umräumen der Handtasche. Immer fehlte was, der Geldbeutel, der Schlüssel, die Theaterkarten…daran habe ich lang nicht mehr gedacht! Wo sind die Lachegesichter???

  2. Beate sagt:

    hihi, ja diese Art Verspieltheit gehört zu mir… inzwischen hat der Tankstellenbesitzer sein Geld

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