Fasching und was spielen wir

Heute war wieder Kindertag. Beide Kinder waren maskiert. Emilia war eine Katze mit schwarz weißem Schwanz. Luis war der Feuerwehrmann Sam. Wir sind zum Nymphenburger Schloss gegangen, an den vielen Enten und Schwänen vorbei. Herrliches Wetter. Beide Kinder froren im Anhänger und ich schlug ihnen vor auszusteigen und zu laufen. Was Ihnen sehr gut tat. Am liebsten ist ihnen wenn ich sie mit dem Anhänger jage und kurz vor ihnen stoppe. Auf diese Weise kommen wir gut weiter. Trotzdem haben wir mehr als 2 Stunden heimgebraucht. Zu Hause ging dann die Überlegung los, was wir spielen. Luis war da nicht mehr sehr kooperativ. Draußen ist es er am besten zu haben. Er hat dann mit Emilias Puppen gespielt und Emilia nicht mit in eine Kiste, die eigentlich Emilia gehört, gelassen. Emilia und ich fanden dann andere Spiele. Manchmal ist mit Luis nicht zu reden, da heißt es den richtigen Moment abzuwarten. Für Emilia ist es oft nicht einfach mit dem kleinen Bruder. Ich kenne das nicht, weil ich die Jüngere bin. Ich bin als Kind einfach  mit meiner Schwester mitgegangen, ohne sie zu fragen.  Eva durfte zu meinen Freundinnen aber nicht mit.

 

 

 

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2 Antworten

  1. Ines sagt:

    Nach Kindergarten mit aufregenden Verkleidungen und 2 Stunden Heimweg braucht Luis vielleicht eine Pause. Ich finde es eh erstaunlich, dass die beiden normalerweise zusammen so gut mit dir spielen.

  2. Heike sagt:

    Und ich hake ein an der Stelle, wenn ein Kind irgendwo nicht mitdarf. Da leide ich mit. Dass du zwei Stunden Heimweg auf dich nimmst, eigentlich regelmäßig, das ist für mich der Inbegriff des Unterschiedes zwischen Mutter und Oma, der Inbegriff von Geduld und Güte.

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