Ein Traum, Kochkünste und Serpentinen

ich war mit Barbara unterwegs, in einer Umgebung, die wir beide nicht kannten. Ein Waldweg, Birken und viele große schwarze Vögel. Sie war unzugänglich, wollte wohl nicht mit mir zusammen gehen, ich fühlte mich für sie verantwortlich, als sei sie mein Kind. Große Kälte ging von ihr aus. Unheil lag in der Luft und näherte sich, laut, zwischen den Bäumen sah ich Gleise, ein Zug kam und Barbara sprang mit einem Satz auf die Schienen

Ich wachte schweissgebadet auf. Blieb im Bett bis zum Mittag, dann setzte ich mich auf mein Rad und fuhr zu Sirena. Alina hält  ihre Kochkünste immer auf Fotos fest, die sie dann verschickt. So bekam Janni ein Bild per WhatsApp: „Tintenfisch, koreanisch“. Janni fotografierte mich und schickte ein Foto zurück: „OMI, deutsch“ . Janni ist manchmal so lustig.

ich lese weiter in den „Serpentinen“. Die Familie der Selbstmörder, das Unheil, das über der Reise schwebt, mag in meinem Traum einen Niederschlag gefunden haben.

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2 Antworten

  1. Ines sagt:

    Omi, deutsch ist herrlich als Antwort auf den Tintenfisch, koreanisch. Toller Humor.

  2. Heike sagt:

    Unheimlicher Traum. Ich denke einerseits an die Grabstätte von Elmar, andererseits an den Mann von Angi. Ja, witzig dagegen Janni.

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