Keine Schreibgruppe, Kuchen und Fußbad

Heute früh den Text von Heike gelesen, wie wir mit morgen verfahren sollen? Erstmal die Wohnung geputzt, wie meistens am Samstag. Vielleicht noch ein bisschen gründlicher. Hat mir Spaß gemacht, auch an verborgenen Stellen zu wischen. Kuchen backen wollte ich mir für Nachmittag aufheben, wenn das ok von Euch für morgen kommt. Wobei ich skeptisch war in Hinblick auf Inzidenz und neuem Infektionsgesetz. Zumal Beate schrieb dass es wegen diesem neuen Gesetz nix wird. Mit Heike telefoniert, die dann einen Rundruf startete und das Nein dann klar war. So Schade! Hätte es so schön gefunden. Der Rhabarber für einen großen Kuchen war eingezuckert. Groß war mir zu viel, so wurde ein kleiner Kuchen und ein Kompott daraus. Statt Montag fahre ich mit kleinem Kuchen morgen zu Mama. Wir hätten für heute auch keine Pediküre machen dürfen. So habe ich auf dem Balkon ein ausgiebiges Fußbad genommen und meine Fußnägel selbst in Form gebracht.

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3 Antworten

  1. Heike sagt:

    Ines schrieb kürzlich „enttäuschte Vorfreude“. Habe ich erst gedacht, wie soll ich all das in ein Wochenende packen, ist alles inzwischen Schall und Rauch. Ich war schon ganz beim Gefühl des Waldbodens unter den Füßen, dem Rhabarber auf der Zunge und an deinem wohlbestellten Tisch in seliger Schreibrunde.

  2. Beate sagt:

    ..da haben wir den Tag ganz ähnlich verbracht: Putzen, Küche, Balkon. Es wird langsam unerträglich, das Auf und Ab. Und kein Ende in Sicht

  3. Ines sagt:

    Oh, Rhabarber liebe ich sehr. Hoffentlich können wir den beim nächsten Versuch eines richtigen Treffens noch bekommen.

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