Familie im Garten bei Mama
Schon Mittag bei Mama gewesen. Kurz darauf kam Linda mit Mann und Kindern. Die Kinder haben immer Abstand zu Uri und Marta gehalten. Wir haben beschlossen dass es draußen gehen kann. Sie wollten eigentlich in die Berge fahren. Emilia wurde gestern beim Auto fahren so schlecht, deshalb haben sie heute darauf verzichtet und sind mit den Rädern gekommen. Ich habe ein Softballtennisset dabei gehabt und mit den Kindern gespielt. Luis hat in der Werkstatt meines Vaters eine supertolle Gartenschere entdeckt und alle möglichen Zweige und kleine Tannensetzlinge abgezwickt. Mein kleiner Rhabarberkuchen war ein Traum. Ich werde die Woche Rhabarber kaufen und einfrieren, in der Hoffnung auf eine baldige Schreib- und Kuchenorgie bei mir. Nach Kaffee und Kuchen haben Luis und ich ein Tippi gebaut, aus Zweigen, dann spielten wir verstecken. So nett, denn Luis rannte immer in das gleiche Versteck. Abschließend noch eine Art Boccia, aber mit Holzklötzchen gespielt, bei dem ich richtig abgeräumt habe. Ich, die eine Niete im Werfen ist, traf die meisten Klötze. Mama war nur dagesessen und hat zugeschaut. Am besten gefällt ihr Luis. Sie wollte immer Buben haben und bekam zwei Mädchen. Inzwischen sagt sie wie froh sie Ist Eva und mich zu haben. Als ich ging sagte sie, das sind zwei so nette Kinder.
Ein wunderbarer Familientag mit Vorkostern, das Rhabarberrezept betreffend! Eine Idylle wie im Bilderbuch. Und du? Unermüdlich nicht nur an Ideen, sondern auch an Spielbereitschaft. Und uns bleibt die Vorfreude.
Ich stelle mir euren Nachmittag sehr idyllisch vor. Dass du so viel Energie und Ideen hast, bewundere ich. Ich schaue Kindern gern zu, will aber selber nicht mitspielen. War für die Uroma sicher auch ein schöner Tag.
Lecker Rhabarberkuchen und Familientag, harmonisch und gesellig: Was für ein gelungener Tag!