21-04-26-CoTaBu-Montag daheim – Fieber nach tagelangem Vorspiel
Nachdem ich Samstag und Sonntag morgens fein spazieren war fühlte es sich heute ganz anders an. Ich kam nicht richtig in die Höhe, habe mich krank gemeldet. Nach tagelangem Rumgeziehe habe ich Fieber bekommen. Ich hatte bisher nicht gemessen, aber jetzt dieses Schwitzen und Abgeschlagensein. Ich habe immer wieder ein wenig geräumt, ein wenig Zeitung gelesen; dass ich zwischendurch schlafe ist bei mir ja nichts Ungewöhnliches. So alleine für mich bin ich ohnehin nicht gerade ein Energiebündel. Michael hat mir Ochsenschwanz und Suppengemüse gebracht; leider hatte ich mittags solchen Hunger, dass ich die Linzer Schnitten, die für unser Treffen bei Ariane waren, aufgefressen, dazu Kaffee. Dann war mir den ganzen Nachmittag noch mehr übel, ein Grund, mich wieder auszustrecken. Gerade war die leckere Suppe fertig. Das ist schon eine komische Sache. Freitag dachte ich, das geht vielleicht in zwei Stunden vorbei. Jetzt muss ich mir tatsächlich noch Zeit geben. Soeben nach Telefonat mit Gregor einen Coronatest bei mir selbst durchgeführt, extra gewissenhaft vor dem Spiegel in die Tiefe geforscht (das Material habe ich ja hier für „Notfälle“, sprich für euch im Zusammenhang mit eventuellen Schreibgrüppchen): wunderschön negativ.
Dann hast du dir tatsächlich was eingefangen. Fragt sich, woher du diesen Virus hast, wo man doch so umfassend geschützt sein müsste. Jedenfalls gut, dass es nicht Corona ist. Ruh dich aus. Wie ich dich kenne, hast du Ochsenschwanzsuppe für mehrere Tage gekocht.
Ich hab ja erzählt, dass Fabian krank war und wie mich das begeistert hat. Was anderes kann ich mir nicht denken.
Hat’s dich doch stärker erwischt. Um diese Jahreszeit ist so ein Infekt nicht ungewöhnlich. Gut, dass du daheim geblieben bist. Sonja schrieb von 3 Kerzen.
manchmal kann selbst so ein Darminfekt hartnäckig sein, die damit einhergehende Schwäche streckt dich aufs Krankenlager aus. gute Besserung, Heike!