Eine Frage der Fitness?

nach dem gestrigen Tag musste es von Anfang an anders laufen. Ja, laufen! ich verabredete mich mich Walter für einen Spaziergang rund um den Maisinger See und mit Sabine für den späten Nachmittag im Nymphenburger Park. insgesamt waren das etwas mehr als zehn Kilometer Fußmarsch, kein Grund, stolz auf mich zu sein, weiss ich doch, dass das genau die Strecke ist, die Sabine allmorgendlich joggt, bevor sie ins Musäum geht. Walter legt gewöhnlich auch größere Strecken zurück. Als er den Wegweiser nach Andechs sah, schlug er gleich vor, ob wir nicht lieber die größere Runde laufen wollen? Ich laufe für mein Leben gerne, insofern hat es mir auch heute gut getan, mich zu bewegen.Das Wetter war nicht optimal: über die Mittagszeit war es sehr schwül und der Abendspaziergang fand im Regen statt. Danach, unter der kalten Dusche, dachte ich über den Ehrgeiz, sportlich und fit zu sein nach. Wo liegt da der Maßstab? Was ist gesund und wo fängt die Qual an?

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3 Antworten

  1. Heike sagt:

    Kalte Dusche?! Huch! Ich denke, Sportlichkeit ist nicht NUR Entscheidung und Pensum, sondern inneres Wesen, Veranlagung und Begabung. So wie man durch Klavierunterricht zwar Klavier lernt, aber keine Pianistin wird. Ein gewisses Maß an Bewegung ja, aber das macht noch nicht zur drahtigen Sportlerin.

  2. Ines sagt:

    Toll, dass du so gerne läufst. Meine bevorzugte Bewegung ist das nicht. Jede muss das Passende für sich finden. Extrem viel Sport zu machen, finde ich ungesund. Die meisten Marathonläufer haben irgendwann orthopädische Probleme.

  3. Renate sagt:

    Eine stolze Leistung, 10 km. Zu zweit läuft es sich länger und leichter.

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