Coronafragen und Bahnlektüre
ich freue mich so sehr auf den heutigen Yogaabend! Seit wir wieder gemeinsam im Raum sind, seit die im Untergrund summenden Geräusche beim Online Yoga nicht mehr irritieren, ist es noch viel effektiver. Ich werde mich auch noch für die nächsten Montage anmelden. Sonst gibt es wenig zu erzählen. Habe von früh um 7.00h bis jetzt gearbeitet . Die Anrufe kamen ohne eine Pause dazwischen: Besondere Veranstaltungsvorhaben, Ärzte, die das Eine, das Andere besser wußten, z. B. dass die Schulen eine schlechtere Variante von Schnelltests verteilen- und natürlich Impfgeschichten. Nach so einer kleinen Pause habe ich heute wieder mit mehr Kraft losgelegt. „An das Wilde glauben“- das Buch, aus dem ich beim Geburtstagsfest vorgelesen habe, ist meine Bahnlektüre gewesen. Nun stehen noch die letzten Seiten an. Mir kommt vor, dass sich die Autorin, die so jung an Jahren ist, an ein existentielles Stück Menschheitsgeschichte heran gewagt hat. Diese Bilder, diese träume, diese Übergänge. Eine großartige Meisterleistung.Vielleicht schreibe ich morgen mehr davon. Ich muss jetzt los
Da werde ich ganz neugierig, wie du das Buch beschreibst. Vielleicht leihe ich es mir mal aus.