Ode an Heike

Der Beitrag von Heike hat mich sehr nachdenklich gemacht und ich will  von meinem heutigen Tag nicht berichten, der auch wenig spektakulär war. Ich kenne niemand der so sehr für eine Sache brennt, wie Heike es für das Schreiben und das Lesen, auch das Lesen mit anderen Menschen, tut. Ihr Enthusiasmus ist ansteckend, diese immense, fast kindliche Freude. Egal, ob in unserer Schreibgruppe, oder auch zu ihrem Geburtstag, das gemeinsame Schreiben ist geradezu ein Lebenselexier für Heike. Wie wunderbar ist das! Ich frage mich wie es sein kann, dass diese „Tätigkeit “ so eine Faszination auf Heike ausüben kann und kein Ende findet. Schier unerschöpflich an Ideen, an kreativen Möglichkeiten.  Der Strom ihrer Einfälle scheint nie zu versiegen. Ihr Schreiben fein, mutig, überbordend, intuitiv und ganz besonders, nicht nachahmbar. Ich bin so dankbar in dieser Schreibgruppe sein zu dürfen. Für mich ein großer Gewinn und auch eine Herausforderung.

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4 Kommentare

  1. Heike sagt:

    Jetzt muss ich ein bisschen weinen. Darf ich das einfach so annehmen? Ohne aufmerksam zu machen, dass der Strom gar nicht einfach immer nur so fließt, sondern auch manchmal stockt? Dass ich auch immer irgendwie daran „arbeiten“ muss? Michael fragte kürzlich und verkniff es sich fast, weil es vielleicht eher eine Kritik war: Wo ich das eigentlich hernähme und wie das sein könne. Er kann das GLÜCK nicht so verstehen.

  2. Renate sagt:

    Ja das sollst du annehmen. Dass es manchmal stockt ist nur verständlich, was deiner Freude, deiner Hingabe und Kreativität jedoch nichts nimmt.

  3. Ines sagt:

    Ich kann mich dir ohne Einschränkungen anschließen.

  4. Beate sagt:

    ich auch- Deine Begeisterung für das kreative schreiben hat Dich zu einer wahren Leiterin des Wortes gemacht und ist ansteckend!

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