Das Dorf, Ruhe und blauer Himmel
Heute habe ich acht Stunden auf dem Balkon gesessen und gearbeitet. Stille ringsum. Konzentration garantiert. Ein Dorf. Weite, der Blick auf die Hänge und ein blauer Himmel. Interessant war ein Gespräch mit einem Kulturveranstalter, der es nicht fassen konnte, dass das Ordnungsamt zusammen mit dem StMGP sein Vorhaben nicht genehmigen will. Wir haben uns lange unterhalten und ich jonglierte zwischen Loyalität und unverhohlener Sympathie für sein Projekt. Zum Schluss gab ich ihm einen, wie ich meine, guten Rat. Mal schauen, was draus wird. Am Abend liefen Suzanne und ich den steilen Weg entlang der Weinreben auf den Hügel hinterm Haus hinauf und drehten eine große Runde auf Feldwegen. Am Abend rief Helmut, der Mann von Suzanne an und erzählte, dass Freunde, die ein kleines Häuschen mit einem Garten am Rand von Düsseldorf bewohnen, nach Hause kamen und es war alles überflutet. das Wasser stand knietief im Haus, der Garten wie ein See . So muss es an vielen Stellen zugegangen sein. Die Freunde werden bei Helmut und Suzanne erst einmal in Düsseldorf wohnen können. Und hier hat es nicht einmal geregnet! Blauer Himmel, Sonnenschein…
Als du im letzten Kommentar über „Sitzen unter einem Baum“ schriebst (in „Konstanz“, ein Missverständnis) habe ich mich schon gewundert. Ja, Wasserkatastrophen ohne Ende. Deine Balkonsituation klingt komfortabel.
Optimale Arbeitsbedingungen.