Torte und Ausflug nach Weilheim

Der Kuchen, den Janni für mich stundenlang gebacken und verziert hat, hat mich gefreut, gerührt, begeistert. Ich habe ihn am frühen  Abend bekommen, nach einem ganz normalen Arbeitstag. Sooo süß! Und sie war auch sehr stolz auf ihr Werk. Sirena hatte einen Arzttermin in der Innenstadt und wir fuhren zusammen mit dem Auto da hin, ließen Sirena vor dem Haus raus, suchten einen Parkplatz und stürzten uns ins Getümmel in der Innenstadt. Janni wollte bei H&M nach einer neuen Jeans schauen, sie hatte einen Gutschein und wollte ihn dafür verwenden. Er wurde schließlich für ein Jeanskleid und ein Holzfällerhemd eingelöst. Danach hatten wir zu Dritt einen langen und schönen Abend miteinander, bei mir zuhause, bei Spaghetti Bolognese und Wein für Sirena und mich. Heute fuhr ich schon am frühen Nachmittag nach Weilheim zu meinen Freunden Barbara und Roland. Roland hatte noch zu arbeiten, aber Barbara hatte bereits ihren Laptop zugeklappt. Für die beiden ist es besonders gut, im Homeoffice arbeiten zu können, weil sie keine täglichen Zugfahrten mehr nach München haben. Ich war schon seit längerer Zeit nicht mehr in Weilheim gewesen, vielleicht fielen mir deshalb die Veränderungen so ins Auge: Krönner zu, VinzenzMurr zu, das Schuhgeschäft, der Müllermarkt usw. Viele Geschäfte haben hier geschlossen, es ist fast ein deprimierender Eindruck.

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4 Kommentare

  1. Heike sagt:

    Sag bloß, du findest auch mitten in der Innenstadt Parkplätze?! Und was meinst du mit geschlossen in Weilheim: endgültig? Hoffentlich war das Ergebnis beim Arzttermin nicht wieder niederschmetternd. Ich lasse mir die Torte auf der Zunge zergehen, eine schöne Handarbeit.

    • Beate sagt:

      Ich bin in die Tiefgarage von der Oper gefahren. Den Parkplatz im Kultusministerium habe ich ja leider nicht mehr, seit wir da nicht mehr als Abteilung fungieren. Das Ergebnis war nicht gut und nicht schlecht. Gut insofern, als der Arzt sagte, die Heilung tritt von oben nach unten ein und in der Hüfte ist eine Besserung eingetreten. Die nächsten drei Jahre beobachten, untersuchen, hoffen. Immerhin! Und sie muss sich viel bewegt, viel Krankengymnastik machen. Das macht sie ja sehr fleißig

  2. Ines sagt:

    Oje, geschlossene Geschäfte sind echt deprimierend und es fragt sich was stattdessen kommt. Schön, dass du einen schönen Gebutstagsabend hattest und die Torte ist eine Wucht. Schon probiert?

  3. Renate sagt:

    Auf diese Torte konnte sie auch stolz sein. Hat sie auch geschmeckt? Viele Läden haben dichtgemacht, auch in anderen Städten.

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