1. Schultag mit großem Essen

Ich kann mich nicht mehr erinnern ob ich bei meinen Kindern auch so ergriffen war, als sie in die Schule kamen. Dieses Wissen dass ein wichtiger, neuer Lebensabschnitt beginnt und die lockere Kindergartenzeit vorbei ist. Heute nun die Einschulung. Linda, Andy und Luis durften Emilia in die Schule bringen, allerdings nur in den Pausenhof. Wir, Eva, Micha, Nadine und ich kamen später um die Erstklässlerin abzuholen. Sie kamen Klassenweise, angeführt von der jeweiligen Lehrerin heraus. Da wurden die Taschentücher gezückt. Emilia war ziemlich geschafft. Mit der Familie ihrer Freundin Mathilde sind wir zu Fuß in das Romans. Gegessen, gut unterhalten. Alle Kinder haben sich um Micha geschart. So ist es immer. Die Kinder lieben ihn. Ich hätte diesen Restaurantbesuch nicht gebraucht, fand das übertrieben. Anscheinend ist das heutzutage üblich, denn es waren mehrere Familien mit Erstklässlern da, auch in dem italienischen Lokal am Kanal sahen wir welche. Zu Hause auf der Couch eingeschlafen, auch für Oma war es anstrengend.

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3 Kommentare

  1. Beate sagt:

    das kann ich mir so gut vorstellen, dass Du zuhause platt warst. So eine Aufregung , so ein besonderer Tag! Mir ging es mit Alina genauso. Wir waren auch im Romans, da geht man da so hin…Bei Janni’s Einschulung habe ich auch viele Taschentücher gebraucht. Da haben wir zuhause gefeiert, mit Sirena und Jassien und Alina und mir

  2. Ines sagt:

    Bei der Einschulung meiner Kinder waren keine Verwandten eingeladen, ich kann mich gar nicht erinnern, was wir danach gemacht haben. Dass es heute aufregend und berührend war, kann ich mir vorstellen. Es ist ein echter Meilenstein, den man vielleicht erst im höheren Alter wirklich realisiert.

  3. Heike sagt:

    Bei uns war es nichts Besonderes, irgendwie nach dem Eigentlichen auch ernüchternd, dann daheim zu sein. Berührend ja, aber nicht DIESES Bewusstsein. Peter hat ja bei beiden Kindern schon gefehlt. ANDI war dabei. Ja, und immer wieder: Micha ist wie Simon.

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