21-10-03-CoTaBu-Erstes Halleluja, beim Inder + Urlaub in der Pension

Gestern Abend habe ich die Frau aus der spirituellen Oase Paul-Heyse-Straße zu Thomas` Predigt in St. Peter und Paul getroffen. Irgendwann realisierte ich, dass die Menschen am Platz keine Masken mehr trugen! Männergesangsverein a Cappella urfeldmochingerisch-stimmungsvoll! Man durfte mitbeten und singen, ich schmetterte Halleluja! Sie brachte mir die Kiste mit Büchern mit. Zusätzlich erstanden wir je eine Tüte Kartoffeln und Karotten zugunsten der Aktion „eine Portion Vitamine“ des Benedikt-Labre-Hauses für obdachlose Männer. Thomas predigte über die Ehe. Leider wurde überdeutlich, dass er in der Misere seiner eigenen Ehe festhing, die nicht stellvertretend für alle steht. Ich hatte mich in Schale geworfen (was ich anlässlich unserer Eheschließung besorgt und doch nicht angezogen hatte – Michael kommentierte: Leitung der Buchhaltung). Er hatte beim Inder an der Würm einen Tisch bestellt und dann abgesagt, weil ich mich massiv verquatscht und verspätet hatte, sodass er schon mit dem Schlimmsten rechnete. Ich hatte mein Handy vergessen und nicht bescheid gesagt. Wir bekamen eine Stunde später noch einen Tisch direkt am Wasser und genossen diesen lauen Abende gepflegt speisend. Danach Präsindentensuite bezogen. Bei einem Frühstück mit Brezen, Ei, Avocado, Käse incl. FAZ., das Michael aufs Zimmer brachte (der Kaffee duftete zweimal so gut wie allein), fühlte ich mich verwöhnt. Danach endlich die Karte fertiggemacht (zuletzt Beates Sonnenblumen zugunsten gewünschter Schlichtheit rausgenommen) und Auftrag abgeschickt. Jetzt bin ich daheim. Heute Nachmittag Zoomkonferenz der DJG. Abends kommt Jakob, der morgen in FFB anfängt. Bis er weiß, ob er das macht bzw. bis er eine Unterkunft hat, teilen wir ihn unter uns auf. Ich habe zwei Schubladen leer geräumt und koche heute Abend zur Begrüßung. Die Wohnung wurde gestern in meiner Abwesenheit auf Vordermann gebracht.

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4 Kommentare

  1. Ines sagt:

    Ich habe was nicht mitbekommen, du schreibst DIE Frau und DIE Bücherkiste, als hättest du sie schon mal erwähnt. Das Speisen beim Inder und das Frühstück in der Präsidentensuite hören sich fantastisch an. Wie du als Leitung der Buchhaltung im neuen Zwirn wohl ausgesehen hast?

  2. Renate sagt:

    Leitung der Buchhaltung, da hätte ich dich gerne gesehen. Ziehe das Gewand doch mal an solange ich im Hospiz bin. Präsidentensuite! Edel, edel und dann noch verwöhnt werden.

  3. Beate sagt:

    das Gewand interessiert mich auch: feinster Zwirn in Karo! Und das Essen vom Feinsten- das klingt sehr schön! ich freue mich sehr, dass die Sonnenblumen auf der Karte einen Platz finden!

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