Kalenderkauf und Frühstück mit Rainer

Heute, am Tag nach der Impfung, hab ich mich dann doch gar nicht gut gefühlt. Bin aber zu Jonathans Papierladen geradelt, um mir einen Kalender für 2022 zu kaufen. Auch wollte ich mich ein bißchen bewegen. Wenn ich auf Jonathan treffe, haben wir uns immer viel zu erzählen. Den Mann, der  geduldig an der Seite stand, um zu bezahlen, haben wir beide übersehen. Es sind keine leichten Themen, die uns verbinden und es ist erstaunlich, wie offen wir uns begegnen, schließlich treffen wir seit dreißig Jahren ausschließlich nur in seinem Laden aufeinander. Es sind wohl die geteilten Jugendzeiten. Als ich heimkam, stand Rainer vor meiner Haustür. Wir waren eigentlich am Abend verabredet, er hatte sich in der Zeit vertan. So wurde ein Frühstück draus mit Besprechung der Fragen, die für das Interview relevant sind. Als er ging, war ich endgültig platt und begab mich für den Rest des Tages ins Bett .

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3 Antworten

  1. Heike sagt:

    Ein Krankheitstag und trotzdem voll von Gespräch, eines nach dem anderen. Wie schaffst du das nur!? Diese schönen, edlen Kalender (Jonathans kenne ich natürlich nicht) fallen mir immer spätestens nach einem halben Jahr auseinander. Deshalb MUSS ich zu rubustem Pseudoleder greifen.

  2. Ines sagt:

    Wahrscheinlich würde es nicht passen, wenn du dich mit Jonathan mal auf einen Kaffee triffst.

  3. Renate sagt:

    Du reagierst auf die Impfungen stärker, was lt. einer Ärztin im Hospiz ein gutes Zeichen ist.

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